Wolfsburg = Ort beeindruckender Architektur:

”Architectural Digest” berichtet auf sechs Seiten
Fachmagazin zu den ”schönsten Häusern der Welt” lobt Kultur der Industriestadt

Das renommierte Fachmagazin ”AD. Architetural Digest. Die schönsten Häuser der Welt” (Condé Nast Verlag, 80.000 Auflage, Erscheinung 10 Ausgaben/Jahr) widmete in seiner Oktober-Ausgabe der Stadt Wolfsburg als Reise- und Ausflugsort sechs Seiten; immer mit dem Blick auf die architektonischen Highlights der Stadt. Das Magazin hat die Themenschwerpunkte Architektur-Wohnen-Lebensart.

“Wolfsburgs herausragende Architektur wird überregional, in Fachmedien und Fachkreisen sehr stark wahrgenommen – z.B. mit Hans Sharoun, Titus Taeschner, Alvar Aalto, Gunter Henn und Zaha Hadid, haben international bekannte und namhafte Architekten die Stadtentwicklung aktiv mitgestaltet”, freut sich Christian Cauers, Pressesprecher der Stadt Wolfsburg, über den großen Artikel.

Autor Reinhard Krause schildert seine Eindrücke ausführlich und auf plastische Art und Weise, Fotograf Klemens Ortmeyer ergänzt mit hochwertigen Bildmotiven: “Wolfsburg – nur Banausen gilt die Stadt immer noch als Mekka des Mittelmaßes. Nirgends lässt sich den Umbrüchen der Gegenwart, hier Industrie, da Kultur, besser nachspüren”, so beginnt Krause seinen Artikel. Das Hafenbecken von Volkswagen, mit eindrucksvollem Kraftwerk, das Ritz-Carlton Wolfsburg, u.a. mit dem 40 Meter langen Außenpool, bilden den Auftakt zur Tour des Redakteurs durch Wolfsburg.

“Die Mischung funktioniert großartig. Dass Wolfsburg, 1938 als Stadt-des-KdF-Wagens am Mittellandkanal, also im Nirgendwo gegründet, das Zeug zu einem Touristenziel mit Erlebniswert haben könnte, hätten Reiseveranstalter noch vor zehn Jahren nicht geglaubt”, stellt Krause fest. Schloss Wolfsburg, Autostadt mit Glastürmen, MobileLifeCampus und phaeno – Krause entdeckt die architektonischen Gemeinsamkeiten und Gegensätze der Wolfsburger Markenzeichen. “Wer vor die VW-Tore tritt, entdeckt die Umschwünge der Stadtentwicklung”, wendet Krause auch den Blick in die Vergangenheit und lobt hierbei die “Stadt mit Mut zum Konzept”: Theater von Architekt Hans Sharoun, Alvar-Aalto-Kulturhaus sowie Heilig-Geist-Kirche und Stephanus-Kirche (beide ebenso von Alvar Aalto entworfen), und auch Planetarium (Zeiss-Planetarium, entworfen von DDR-Architekt Ulrich Müther) sind eindrucksvolle Monumente der Entwicklung der 69 Jahre jungen Stadt.

Internet: www.ad-magazin.de

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