Wolfsburg – erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Die Stadt Wolfsburg wurde bekanntlich als Stadt des KdF-Wagens gegründet. Also eine Stadt die dazu diente den im Autowerk hart arbeitenden Menschen ein Zuhause zu bieten. Das ist über 70 Jahre her. Mittlerweile ist die Stadt gewachsen und bietet neben dem größten Autobauer Europas der Bevölkerung allerhand Abwechslung. Aus einer langweiligen grauen Stadt ist im laufe der Jahre eine Stadt der Zukunft geworden.

Alles dient im Endeffekt dazu die Stadt so attraktiv wie möglich zu machen um den Arbeitsstandort für derzeitige und künftige Arbeitnehmer attraktiv zu machen und so die Motivation hochzuhalten. Die Freizeit-Möglichkeiten der kleinen Stadt Wolfsburg können sich sehen lassen.

Doch früher war es anders. Früher stand nur die Arbeit im Vordergrund. Die Stadt war vom Reißbrett praktisch und funktional gebaut, kurze Wege, wenig Ablenkung. Getreu dem Motto, erst die Arbeit dann das Vergnügen. Doch genau das ist der Erfolgsfaktor. Durch die harte Arbeit von Generationen ist Volkswagen dass geworden was es nun ist. Europas größter Autohersteller, Motor einer ganzen Region und einer der größten Arbeitgeber des Landes, davon profitiert man noch heute im Werk, wie auch in der Stadt. Natürlich heißt dies jedoch nicht dass man sich auf Erfolge der Vergangenheit ausruhen kann. Im Werk wie in Wolfsburg wird weiterhin hart daran gearbeitet noch besser und erfolgreicher zu werden. Nur jetzt eben unter viel angenehmeren Vorraussetzungen und Strukturen.

Genauso geht man es derzeit auch beim VfL Wolfsburg an. Manager-Trainer Felix Magath schätzt die harte Arbeit. Alles soll dem größtmöglichen Erfolg untergeordnet werden. Die Annehmlichkeiten sind abgesehen der fürstlichen Entlohnung auf ein Minimum reduziert, die Ansprache ist hart, das Training ebenfalls. Wo anderswo Fußballmannschaften mit Lockerheit erfolgreich sind, ist es im fußballerischen Wolfsburg deutlich unangenehmer. Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten erfolgreich zu sein, auch um nachhaltig erfolgreich zu sein. Felix Magaths Trainingsmethoden unter anderem mit dem Einsatz von Medizinbällen und dem Augenmerk auf Ausdauer und Kraft werden in diesem Zusammenhang sehr häufig als veraltet und antiquiert bezeichnet und als ebenso wenig nachhaltig. Doch ist das wirklich so? Sportexperten sehen das anders. Gerade auch in Mannschaftssportarten wie Fußball ist es wichtig durch gezieltes Krafttraining erfolgreich zu sein. Wenn sich dann langfristig der Erfolg einstellt, kommen die dann auch die Annehmlichkeiten.
Getreu dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Typisch Wolfsburg eben.

Die Leiden des jungen Meisters

Februar 8, 2010 by admin  
Filed under Spiele, VfL Wolfsburg

Die Stimmung könnte fast nicht gedämpfter sein in Wolfsburg als sie derzeit ist. Die Meisterschaft aus dem letzten Mai scheint schon Jahre her zu sein. Die Abstiegskämpfe 2006 und 2007 sind schon längst vergessen und verdaut. Nach dem 9. sieglosen Spiel in Folge herrscht Untergangsstimmung beim VfL.

Das Warten auf den Befreiungsschlag

Gegen Bayern darf man verlieren, auch zuhause, auch als amtierender Meister. Doch die Vorstellung am Samstag ließ tief blicken. Da liegt doch vieles im Argen was ein ausgetauschtes Trainerteam alleine nicht verantworten kann.

Jetzt geht es gegen zum derzeitigen ungeschlagenen Spitzenreiter Leverkusen und dann kommt Messias Meistermacher Magic Magath zurück nach Wolfsburg. Man kann sich nicht vorstellen das man hier viel erwarten kann. Man hat eher das Gefühl das man selbst in allen ausstehenden Bundesligaspielen bei Freebet-Anbietern die höhere und damit unwahrscheinlichere Siegquote haben wird.

Man hofft das ein vielleicht überraschender Erfolg, einer ganz ohne Nackenschlag wie zuletzt in Hamburg dem Team wieder auftrieb geben kann. Die Hoffnung bleibt, die Angst vor dem Totalabsturz allerdings auch.

Das Warten auf den neuen Trainer

Mögliche neue Trainer die derzeit in den Gazetten kursieren werden sich ihren möglichen Arbeitsplatz ganz genau ansehen und überlegen ob sie das Ruder im nächsten Jahr hoffentlich noch in der ersten Bundesliga rumreißen können.

Doch derzeit wird sich wohl kaum ein Trainer diese Aufgabe zutrauen. Selbst ein Outing mit einem Konzept in der Tasche wird man sich nicht trauen. Zwar könnte es sich der VfL leisten einen neuerlichen Neuanfang zu wagen, doch das dieser schnell Früchte tragen wird ist wohl unwahrscheinlich. Die Kritiker in Wolfsburg werden immer kritischer, die Ungeduld schlägt immer schneller in Nervosität um doch die Misserfolge schlagen nicht in Erfolgserlebnisse um. All das macht das Pflaster Wolfsburg immer noch zu dem wohl schwierigsten Bundesligastandort für einen Trainer in Deutschland. Nach Felix im Wunderland ist das grünweiße Schlaraffenland etwas ausgemergelt. Die Saat wurde bestellt und wird demnächst hoffentlich ausgesät, doch bei diesem harten Winter und gefrorenen Böden schlagen Keime nur schlecht an.

Die wenigen Fehler des Armin Veh

Januar 18, 2010 by admin  
Filed under Fans, VfL Wolfsburg

Es gibt in bei jedem Club immer mehrere Arten von Fans, eine der größten Fangruppen sind sowohl in Wolfsburg als auch woanders die Fans, die sich nur am Rande um so Dinge wie taktische Ausrichtung und Team-Philosophie Gedanken machen. Sie wollen ihrem Team eigentlich nur zusehen, mitfiebern und am Besten am Ende noch feiern. Ich bin überzeugt das der Anteil solcher Fans in sämtlichen Stadien am höchsten ist. Eben auch in Wolfsburg. Und so wie überall so wird man auch in Wolfsburg als Teil solcher Fangruppen einzelne Aussagen besonders aufschnappen und nicht mehr vergessen. Sie manifestieren sich im eigenen Gedankengut und lassen sich wirklich prima mit der eigenen Logik die möglich plausibel verpackt wurde erklären. Diese Aussagen, sei es von den Medien, anderen Fans oder vielleicht auch von Spielern haben eine große Wirkung. Und so kommen wir zu dem meiner Meinung nach wenigen Fehlern die unser Trainer Armin Veh gemacht hat.

Den größten Fehler hat er vor dem ersten Spiel gemacht. Er hat immer wieder betont das man das System der Meistermannschaft umstellen müsse, da die Gegner mittlerweile wüssten wie der VfL spielt. Das war aus zwei Gründen kontraproduktiv.

Grund 1: Der Gegner hat diese Interviews auch wahrgenommen, und zumindest die ersten Gegner konnten sich dann schon auf einen VfL einstellen der noch in einer Findungsphase ist und so die Schwächen klar aufdecken und nutzen.

Grund 2: In der von mir oben beschriebenen Fan-Gruppe kann eine solche Aussage Unverständnis hervorrufen, wenn dann am Ende die Ergebnisse nicht stimmen, schallen diese Aussagen noch lange in den Ohren der unzufriedenen Fans. “Wie kann der nur das System umstellen”, “Es hat doch vorher auch geklappt”, “Das alte System war viel besser, warum macht der alles kaputt”, etc. Hätte Armin Veh diesen Satz nie gesagt, hätte ein großer Teil der Fans den Unterschied niemals gemerkt und die Schuld läge dann für die Öffentlichkeit nicht mehr so klar beim Trainer.

Über die Notwendigkeit dieser Umstellung gibt es keinen Zweifel, die genauen Gründe hier aufzuführen würde zu weit führen, lassen sich aber an anderer Stelle nachlesen. Nur wie gesagt, eine Umstellung im Stillen wäre sinnvoller gewesen. Die Spieler setzen ihre Möglichkeiten derzeit nicht optimal um, das sie es aber können lassen sie immer wieder durchblicken. Ganz aktuell sei mal an die 78. Minute des Spiels in Stuttgart erinnert.

Wobei ich eingestehen muss, das ein Armin Veh, alleine mit seinem Namen schon her Nachteile in Wolfsburg hatte. Es ist natürlich schwer nach einem Felix Magath an den Start zu gehen.

Ein weiterer der wenigen Fehler war einer den 1 Jahr zuvor auch von Felix Magath begannen wurde. Er hat die Abwehr durchgemischt und experimentiert. Die Einsätze der Innenverteidiger in der vergangenen Hinrunde gleichen fast genau den Einsätzen aus dem Jahr zuvor unter Magath. Magath und Veh kamen nach 17 Spielen Experiment auf das selbe Ergebnis. Das hätte sich Veh schenken können. Andererseits wäre ihm ein Festhalten an einem Innenverteidigerpaar auch vorgeworfen worden.

Beliebter Kritikpunkt des Anti-Veh-Lagers ist die fehlende Fitness und Ausdauer. Wie unter Magath haben wir jedoch am Ende noch immer etwas zuzusetzen. Die Tabelle der letzen Viertelstunde führt der VfL sogar an.

Veh wird sogar jegliches Wissen und Können von Fans der oberen Kategorie vorgeworfen. Noch mal erinnert: Menschen mit laienhaften Fußballwissen (damit ist nicht die Erfahrung des Fußballschauens oder des Fanseins gemeint) werfen einem in Fach- und Kollegenkreisen anerkannten und geschätzten Trainer mangelndes Know-How vor. Aber wenn sie es Armin Veh vorwerfen, dann werfen sie es auch Alfons Higl und Achim Sarstedt vor. Alles Nichtskönner die ihre Karriere dem Weihnachtsmann zu verdanken haben? Welch naiver Gedanke. Ich empfehle sich mit der Vita der Personen auseinanderzusetzen.

Veh wird sicher noch den ein oder anderen Fehler mehr gemacht haben, aber wo sind wir denn das wir anmaßen wollen Leute an den Verein zu binden die keine Fehler machen? Sowas gibt es nicht.

Jetzt mit Dieter Hoeness (manche Sagen auch er habe keine Ahnung), haben wir erstmals einen Menschen im Verein der wirklich nachhaltige Strukturen aufbauen kann. Magath hatte ja immer betont eher Trainer sein zu wollen, somit war der Abschied eigentlich schon beschlossen. Hoeness kann Strukturen schaffen, den nächsten Schritt einläuten. Schritte die eine solche schwächere Saison wie die aktuelle verschmerzbarer machen können und eben zur Seltenheit werden lassen können. Armin Veh wird ihm dabei helfen.

VfL Wolfsburg – Hoeness, Hitze, Hilfe

Januar 6, 2010 by admin  
Filed under VfL Wolfsburg

In der Winterpause 2009/2010 geht es rund beim VfL Wolfsburg. Erst war Magath und die Meisterschaft das große Thema beim VfL. Jetzt hat man eine personelle Entscheidung getroffen die von diesem Thema ablenkt. Dieter Hoeness ist der große Macher beim VfL.
Machtverlust für Armin Veh! So konnte man es in den großen Gazetten lesen. Da bringt es auch nicht das vehement (schönes Wortspiel) das Gegenteil betont wird. Dieser angebliche Machtverlust wird dem armen Armin noch ewig nachhängen.

Ebenso wie die sehr ungewöhnliche Trainingsreise. Als erster Bundesligist überhaupt hat der VfL ein Trainingslager in Südafrika abgehalten. Sponsor VW bat darum. So kam es zum Rückspiel gegen Moroka Swallows. Jenen südafrikanischen Pokalsieger der 2007 In Celle gegen den VfL Wolfsburg gewonnen hatte. Die Revanche glückte mit einem nicht ansehnlichen 2:1 Sieg. Ansehnlich dagegen war der soziale Aspekt der Reise. In einem Township von Port Elisabeth (hier betreibt Volkswagen seit 60 Jahren ein Werk) kümmerten sich die Spieler des VfL Wolfsburg um die Kinder. Es wurde trainiert, Tipps gegeben, Pläuschchen gehalten und gespendet. Man wird sich dort nun einen neuen Bus kaufen und vieles andere mehr. Die Reise in die Armenviertel hat bei den Spielern einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Man wird sich intern sicher noch für weitere Spenden stark machen.

So bleibt zu hoffen das diese außergewöhnliche Pause und die Befreiung von Magath’s Schatten und der gleichzeitig verteilten Last auf die Doppelspitze Namens “Vehness” zu einer außergewöhnlichen Rückrunde führt. In wenigen Tagen geht es los

Der undankbarste Job der Liga

November 1, 2009 by admin  
Filed under Fans, VfL Wolfsburg

Am Samstag in der Volkswagenarena konnte man es leider wieder erleben. Wie schnell die Erwartungshaltung einer Leute steigt, aber das Fachwissen im gleichen Faktor aber offenbar abnimmt.

Dem neuen VfL-Trainer Armin Veh weht ein scharfer Wind aus Fankreisen entgegen. Er stellt die Spieler falsch ein, bringt ihnen die falsche Taktik bei, hat falsche Saisonziele und würde unruhe in die Mannschaft bringen. Ja ne ist klar. Es hätte ja auch einfach alles so weiter gehen können. Man hätte sich einen teuren Trainer von Weltruf holen sollen, dem Wolfsburg egal ist und der ansonsten nur die klappe hält und alles so laufen lässt wie Magath. Dann hätten sich unsere Gegner sehr gefreut, schließlich weiß man mittlerweile wie der VfL Meister geworden ist. Grafite und Dzeko bekommen das nun am stärksten mit. Vorbei die Zeit bei denen man einfach die Bälle nach vorne schlagen musste und ein Grafite schon irgendwie etwas draus machte oder zur Not einfach im Strafraum ein Vögelchen machten konnte. Das geht ein halbes Jahr vielleicht gut, aber nicht länger. Veh und sein Team haben das gleich richtig erkannt. Doch leider hat ein Veh schon weit vor seinem ersten Spiel als Trainer keinen guten Stand gehabt. Wenn einem schon vor den ersten Amtshandlungen am liebsten von einigen Fans der Stuhl vor die Tür gestellt wird macht es nicht einfacher. Und wenn man schon nach 5 Minuten in einem Spiel bei einem Ballverlust pfeifft, macht es auch nicht einfach. Scheinbar wünschen sich einige die Zeiten wieder zurück als hier das Trainer-Wechsel-Dich-Spielchen gespielt wurde. Magic Magath ist weg, und zwar freiwillig, das wollen viele nicht wahrhaben. Ihm war klar, das man nach einem solchen Erfolg nur verlieren kann. Da spielt auch die eigene Leistung keine Rolle, alleine die Tatsache vom Gegner anders wahrgenommen zu werden ist eine große Belastung für das ganze Team. Manche Fans werden schnell größenwahnsinnig und suchen nur um ihre Meinung von vor der Saison zu untermauern in den Rosinen. Die Naivität dieser Fans kann einem leid tun, aber vielleicht werden die ja demnächst in Kürze Schalke-Fans.

Zum Glück stellen sie nicht die Mehrheit, und zum Glück ist der VfL im Vorstand professionell aufgestellt und man weiß das alles einzuordnen.

Immer mehr Auszeichnungen für den VfL

August 3, 2009 by admin  
Filed under Sport, Tradition, VfL Wolfsburg

Es hört einfach nicht auf, es gibt immer mehr Auszeichnungen für den VfL Wolfsburg, oder deren Spieler.
Nun ist Torschützenkönig Grafite zum Fußballer des Jahres 2009. 331 von 1042 Sportjournalisten stimmten für den Wolfsburger Angreifer. Auf Platz zwei kam der ehemalige Stuttgarter Stürmer Mario Gomez (171), knapp gefolgt vom anderen Stürmer des VfL Edin Dzeko (169). Doch nicht nur dass, auch Zwetschge Mismovic ist vorne dabei. Auf Platz 6. genügte dem Spielmacher gerade mal 50 Punkte. Somit entfielen über 50% aller Stimmen auf Spieler des deutschen Meister 2009.

Trainer des Jahres wurde übrigens Meistertrainer Felix Magath. Wie solls auch anders sein.

Erneuter Dauerkartenrekord beim VfL: 20500 Tickets abgesetzt

Juni 27, 2009 by admin  
Filed under Fans, VfL Wolfsburg

Es war fast schon abzusehen, auch im dritten Jahr in Folge wird ein neuer Rekord bei den Saison-Tickets gemeldet. Vor der Saison 2006/2007 wurden noch 8500 Tickets verkauft, 2007 waren es dann 12500 und im vergangenen Jahr waren es schon 15200.

Nun sieht es dieses Jahr so aus, als ob es erstmals keine Dauerkarten im freien Verkauf mehr geben wird. Aktuell gibt es noch knappe 1000 Tickets und die Saison hat noch längst nicht begonnen. Nach 21500 Karten ist Schluss. Sind die Weg bleiben nur noch wenige Karten für die Heimspiele übrig. Von den 8500 Rest-Tickets für Bundesliga-Spiele (bei Champions-League-Spielen sind es nur 4500) geht ein großer Teil immer an die Gastmannschaft über. Read more

VfL Wolfsburg Meisterkandidat?! Brauchen wir den Meister-Balkon?

Nach dem der VfL Wolfsburger auf grandiose Weise den zum Zeitpunkt des Spiels punkt und torgleichen Branchenprimus FC Bayern München mit 5:1 besiegt hat, steht der VfL Wolfsburg zum . mal in seiner Geschichte an der Spitze der Bundesliga-Tabelle. Das erste mal dabei zu einem solch späten Zeitpunkt in der Saison. Kein Wunder das sich “Experten” nun dazu äußern das man als Meisterschafts-Favorit gilt. Ganz nebenbei wurde der Vereinsrekord mit 8 Siegen in Folge weiter ausgebaut!

Wie schon einmal vor einigen Jahren beginnt nun die Diskussion, das man in Wolfsburg aus Mangel eines Rathaus-Balkones keine würdige Meisterfeier ausrichten könne.

Nun denkt man in Wolfsburg noch gar nicht so weit das der VfL tatsächlich Meister werden könnte, dennoch möchte ich mal meinem geneigten Leser (der überwiegend nicht aus Wolfsburg kommt) aufzeigen das es in Wolfsburg doch möglich ist eine anständige Feier auszurichten: Read more

Nächste Seite »