Weltrekord: 4,8 Millionen Currywürste im Jahr

Dezember 8, 2011 by admin  
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Das ist ein neuer Rekord: Das „Volkswagen-Originalteil“ ist ein echter Kassenschlager. 4,8 Millionen Currywürste wurden im Jahr 2011 von der VW-Fleischerei produziert. Im jahr 2004 waren es noch 1,6 Millionen. Damit ist die Wurst, das beliebteste Modell von Volkswagen. Der größte Teil der Produktion wandert natürlich in die Restaurants der Betriebe, doch auch außerhalb erfreut sich die Wurst immer größerer Beliebtheit, so dass der Anteil an „extern“ Verkauften Würste ebenfalls gesteigert werden konnte.

Das Fleisch für die Würste werden ausschließlich von Bauern aus der Region bezogen. Früher unterhielt VW sogar eigene Bauernhöfe.

Die berühmte Currywurst ist sogar noch gesünder als andere Currywürste. Sie hat nur einen Fettanteil von ca. 20 Prozent, normal ist mindestens das Doppelte. Sie enthält auch keine Phosphate, Milcheiweiß oder Glutamat.

Das sparsamste Auto der Welt

September 16, 2009 by admin  
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Volkswagen präsentiert das 1-Liter-Auto. Die Studie L1 wird von neuem Hightech-TDI und E-Motor angetrieben.
Technischer Durchbruch für das 1-Liter-Auto: Volkswagen präsentiert auf der Inter nationalen Automobil- Ausstellung (IAA) in einer Weltpremiere die Studie des künftigen L1. Es ist der erste Ausblick auf die Serienversion. Das Full-Hybrid-Fahrzeug wiegt dank seiner mit Carbonfasern verstärkten Kunststoff-Karosserie (CFK) nur 380 Kilo. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 1,38 Litern Diesel avanciert dieser alltagstaugliche und extrem aerodynamische (Cw 0,195!) Volkswagen zum sparsamsten Auto mobil der Welt. Die CO2-Emissionen des 160 km/h schnellen L1 betragen analog 36 g/km.

Retrospektive: Vor sieben Jahren pilotierte Dr. Ferdinand Piëch, da mals Vorstandsvorsitzender und heute Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG, einen Prototypen von Wolfsburg nach Hamburg, wie es ihn nie zuvor gegeben hatte: das Volkswagen 1-Liter-Auto –weltweit das erste Auto mit einem Verbrauch von einem Liter Kraftstoff. Mann und Maschine schrieben Automobilgeschichte. Im April 2002 jedoch war auch klar, dass die Zeit für eine Serienfer tigung des 1-Liter-Autos weit in der Zukunft liegen würde. Allein die Herstellung der Karosserie aus einem mit Carbonfasern ver­stärktem Kunststoff (CFK) war aus Kostengründen nicht darstellbar. Doch schon 2002 prophezeite Dr. Ferdinand Piëch, dass die Zeit für das 1-Liter-Auto und CFK als industriell einsetzbarem Werkstoff kommen würde. 2009 nun ist es so weit: Volkswagen macht auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) mit der zweiten Generation des Geniestreichs eindeutig klar: Der L1 wird entwickelt; als Update der Zukunft. Mit komplett neuer Technologie und neuem Design. Revolutionär und seriennah.

„Es ist eine gigantische Herausforderung, die Fertigung des Mono coque aus CFK im Hinblick auf die Kosten in den Griff zu bekom men“, so Dr. Ulrich Hackenberg, Volkswagen Markenvorstand des Bereichs Entwicklung. Technisch wie optisch gilt die CFK-Karos serie bereits jetzt als eine Meisterleistung im Automobilbau. Ein malig dabei: das Verhältnis der Dimensionen. Während die Länge des L1 mit 3.813 Millimetern noch in etwa der eines Volkswagen Fox und die Höhe von 1.143 Millimetern fast der eines Lamborghini Murciélago entspricht, gibt es für die aerodynamisch optimierte Breite (1.200 Millimeter) weltweit keine Vergleichsgröße.

L1-Philosophie – Definition einer neuen Automobilart

Volkswagen hatte bei der Entwicklung beider Prototypen-Generatio nen schlichtweg alles in Frage gestellt, was für gewöhnlich ein Auto auszeichnet. Zentraler Ausgangspunkt war dabei der Karos serieaufbau und damit eine Kernfrage: Wie muss ein Auto aussehen und beschaffen sein, das so wenig Energie wie nur möglich ver braucht? Die logische Antwort: extrem aerodynamisch und leicht. Das allerdings unter einer nicht zu diskutierenden Bedingung: maximale Sicherheit. Der Lösungsansatz: ein schmaler Zweisitzer mit CFK-Karosserie!

Die dazu passende Sitzanordnung steuerten die kompromisslos aero dynamischen Segelflugzeuge bei: hintereinander. Denn das reduziert die Widerstandsfläche. Ähnlich wie bei einem Segler, erfolgt denn auch der Einstieg in die Studie über die seitlich öffnende Dachhaube. Mit der zweiten Generation wurde das Konzept weiter geschärft, jedes Bauteil neu konstruiert, ein spezielles Fahrwerk mit Alukom ponenten entwickelt und vor allem die entscheidende CFK-Techno logie aus der Formel 1 und dem Flugzeugbau in die Automobil fertigung transferiert und mit dem in dieser Form einmaligen Hybridantrieb seriennah kombiniert. 2013 wäre eine gutes Jahr für den Beginn der Zukunft.

Hinweis:
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Weltrekord mit Lego-Steinen im Phaeno

Weltrekord im Phaeno: Die längste freitragende Brücke aus Lego-Steinen wurde hier seit der Eröffnung der Steinzeit-Ausstellung Mitte September gebastelt.
500 Besucher setzten mehr als 80 000 Lego-Steine aufeinander. So entstand die längste freitragende Lego-Brücke der Welt mit einer Länge von 14 Metern zwischen den beiden tragenden Pfeilern. Spannend für Familien mit Kindern